ICH ZIEHE DEN STECKER! | Proletenprosa macht Pause
Eine letzte Folge, viele offene Fragen und der Versuch, aus dem kreativen Chaos etwas Neues zu bauen.
04.09.2026 21 min
Zusammenfassung & Show Notes
Jetzt ist es tatsächlich so weit: Proletenprosa macht Pause.
Aber keine Panik. Es ist kein Abschied und schon gar kein endgültiges Ende. Ich ziehe lediglich für eine längere Zeit den Stecker, um einmal tief durchzuatmen, liegengebliebene Projekte wieder anzuschieben und mir anzusehen, was aus dem ganzen Luke-Stuckberry-Proletenprosa-Kosmos eigentlich geworden ist.
In dieser letzten Folge vor der Pause gibt es deshalb kein gewöhnliches Proletenprosa-Gelaber, sondern ein kleines Interview mit mir selbst.
Es geht um zu viele Projekte, zu viele Ideen, Bücher, E-Books, Webseiten, Instagram, TikTok, Dunkle Fäden und die große Frage, wie das alles künftig zusammenpassen soll.
Vielleicht wird einiges zusammengelegt. Vielleicht verschwindet manches. Vielleicht kommt etwas völlig Neues dazu.
Was am Ende dieser kreativen Pause herauskommt, weiß ich selbst noch nicht.
Fest steht nur: Proletenprosa ist nicht weg.
Ich räume nur gerade hinter den Kulissen auf.
Die Pause kann einige Wochen dauern, möglicherweise auch zwei oder drei Monate. Zuerst verabschiedet sich Proletenprosa. Für Dunkle Fäden wird es noch eine letzte Folge geben, bevor auch dieser Podcast eine Pause einlegt.
Währenddessen geht es natürlich trotzdem weiter. Vor allem auf Instagram und TikTok möchte ich künftig deutlich aktiver werden und euch dort mitnehmen, wenn sich hinter den Kulissen etwas bewegt.
Und vielleicht entsteht während dieser Pause ja tatsächlich etwas, mit dem niemand gerechnet hat.
Auch ich nicht.
Bis bald. Euer Luke.
PROLETENPROSA MACHT PAUSE.
Nach unzähligen Folgen, Geschichten, Abschweifungen und vermutlich einigen Dingen, die man besser nicht hätte veröffentlichen sollen, zieht Luke Stuckberry erst einmal den Stecker.
Aber warum?
🎙️ In dieser Folge geht es um:
• Warum Proletenprosa eine längere kreative Pause einlegt
• Warum zu viele Projekte manchmal genauso problematisch sind wie zu wenige
• Was mit „Dunkle Fäden“ passiert
• Die Zukunft der Bücher und geplanten E-Books
• Was sich bei den Webseiten verändern könnte
• Instagram und TikTok als neue Möglichkeiten für direkten Austausch
• Die Frage, ob Proletenprosa nach der Pause noch genauso aussehen wird
• Welche Projekte möglicherweise zusammengelegt werden
• Und vor allem: Was kommt danach?
• Warum zu viele Projekte manchmal genauso problematisch sind wie zu wenige
• Was mit „Dunkle Fäden“ passiert
• Die Zukunft der Bücher und geplanten E-Books
• Was sich bei den Webseiten verändern könnte
• Instagram und TikTok als neue Möglichkeiten für direkten Austausch
• Die Frage, ob Proletenprosa nach der Pause noch genauso aussehen wird
• Welche Projekte möglicherweise zusammengelegt werden
• Und vor allem: Was kommt danach?
⏸️ DIE PAUSE
Proletenprosa verabschiedet sich zunächst für einige Wochen. Die Pause kann durchaus zwei oder drei Monate dauern.
Dunkle Fäden bekommt noch eine letzte Folge und geht anschließend ebenfalls in die Pause.
📱 WÄHREND DER PAUSE
Luke verschwindet nicht komplett.
Auf Instagram und TikTok soll es künftig mehr Einblicke, Gedanken, Geschichten und Neuigkeiten aus dem kreativen Maschinenraum geben.
📚 UND SONST?
Die vorhandenen Bücher sollen als E-Books neu aufbereitet und künftig direkt angeboten werden. Auch an den Webseiten wird gearbeitet.
Was genau daraus entsteht?
Keine Ahnung.
Und genau deshalb bleibt es spannend.
Proletenprosa ist nicht tot.
Proletenprosa macht Pause.
Bis bald.
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